Marokko! Da erscheinen vor dem inneren Auge Bilder von faszinierenden Königsstätten wie Marrakesch, Fez, Meknes und Rabat, von der hellen Weite der Wüste, von den schneebedeckten Gipfeln des Atlasgebirges.


Man denkt an vergoldete Herrscherpaläste, Moscheen in maurischer Pracht, blühende Oasendörfer mit Palmenhainen, ein tiefblaues Meer und lange feine Sandstrände.
Casablanca, Tanger, Essaouira, Tetouan, Quarzazate – lang ist die Liste verheißungsvoller Namen, deren Klang das Fernweh weckt.

 

Marokko – das ist ein Spaziergang durch die labyrinthischen Medinas, vom Passantenstrom vorwärts geschoben, von ausladend bepackten Lasteseln an die Wand gedrückt, im Bann orientalischer Gestalten, Geräusche und Gerüche.

 

Marokko – das ist der weite Blick von einer Kasbah durch ein schmiedeeisernes Gitterfenster über eine grüne Oase inmitten der von der Abendsonne zartlila getönten Wüstenlandschaft; das sind kühle Innenhöfe mit handgeschnitzten Türen und großen Wasserbecken.

 

Marokko – das sind atemberaubende Fahrten durch einsame Bergwälder und enge Schluchten; das sind Wanderungen zu beeindruckenden Berberburgen; das sind unvergleichliche Surfschwünge auf perfekten Atlantikwellen oder Ausflüge zu himmelhohen Dünen und menschenleeren Stränden.

 

Marokko - das sind die schmackhaften Spezialitäten wie Couscous, Tajine (geschmortes Ragout aus Fleisch, Geflügel, Fisch und Gemüse) und der aromatische Thé à la menthe, die jeden Urlaubstag im Königreich vergolden.

 

Marokko – das ist der Ruf des Muezzine, der kurz vor dem Morgenrot zum ersten Mal wie ein Sphärengesang ins Unterbewusstsein dringt.